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Beratung zum Thema Abmahnung:

Die Fachanwälte der Kanzlei Schumacher & Partner in Düsseldorf stehen zur Verfügung

 

Sie haben eine Abmahnung von Ihrem Chef erhalten? Bei Arbeitnehmern löst eine solche Situation in der Regel ein unangenehmes Gefühl aus. Doch welches Verhalten darf überhaupt mit einer Abmahnung geahndet werden? Und wie sieht eine gesetzeskonforme Abmahnung aus? Welche Reaktionsmöglichkeiten haben Betroffene? In der Kanzlei Schumacher & Partner in Düsseldorf erhalten Sie Antworten auf all Ihre Fragen zum Thema Abmahnung.

 

 

Dieses Verhalten kann in einer Abmahnung enden

 

Grundsätzlich sind Abmahnungen nur in Fällen auszusprechen, in denen der Arbeitnehmer willentlich eine Vertragsverletzung begangen und das gezeigte Verhalten zudem größere Ausmaße hat – Kleinigkeiten wie ein einmaliges Zuspätkommen genügen in der Regel nicht für eine Abmahnung. Triftige Gründe sind hingegen z.B. regelmäßige Verspätungen, das Widersetzen gegenüber Anweisungen oder Alkoholkonsum am Arbeitsplatz.

Gleichzeitig kann auch der Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber abmahnen – was allerdings eher selten vorkommt. Schließlich trägt auch dieser vertragliche Pflichten. Hierzu gehört die Zahlung der vereinbarten Vergütung sowie die Gewährung von Urlaub. Wenn diese Pflichten regelmäßig nicht erfüllt werden, kann auf dieses Verhalten eine Abmahnung folgen. Sollten Sie sich unsicher sein, ob eine Abmahnung gegen Ihren Arbeitgeber in Ihrer Situation ein sinnvolles Mittel ist, sprechen Sie gerne unsere Fachanwälte für Opens internal link in current windowArbeitsrecht in Düsseldorf an.

 

 

Bestandteile einer gesetzeskonformen Abmahnung

 

 

Schriftliche oder mündliche Ermahnungen, Vorhaltungen und Beanstandungen – Arbeitgeber haben verschiedene Möglichkeiten, ihren Unmut über das Verhalten eines Arbeitnehmers zum Ausdruck zu bringen. Ob es sich bei der geäußerten Kritik um eine gesetzeskonforme Abmahnung handelt, lässt sich an drei Kriterien zweifelsfrei feststellen: So muss eine Abmahnung das abgemahnte Verhalten zunächst sehr genau, das heißt mit Angabe von Daten und Uhrzeiten, beschreiben – die Dokumentation. Darüber hinaus ist der Arbeitgeber verpflichtet, das abgemahnte Verhalten deutlich als solches herauszustellen und darauf hinzuweisen, dass dieses fortan zu unterlassen ist – die Rüge. Schließlich hat der Arbeitgeber deutlich zu machen, dass der Arbeitnehmer bei erneutem Auftreten des Verhaltens mit drastischen Sanktionen, z.B. einer Kündigung, rechnen muss – die Warnung. In unserer Kanzlei in Düsseldorf prüfen wir Ihre Abmahnung gerne auf Rechtswirksamkeit. Im Anschluss diskutieren wir Ihre weitere Vorgehensweise, um die Situation zufriedenstellend zu lösen.

 

 

Ihre Handlungsalternativen im Fall einer Abmahnung

 

  • Rechtmäßigkeit des Dokuments überprüfen
  • Zeugen oder entsprechende Dokumente als Beweis dafür sichern, dass die Sachverhalte nicht wie dargestellt stattgefunden haben
  • Die Unterschrift unter der Abmahnung verweigern
  • Beschwerde beim Betriebsrat einlegen
  • Auf Rücknahme der Abmahnung klagen
  • Gegendarstellung verfassen, die in Ihrer Personalakte aufbewahrt wird

Welche Handlungsalternativen in Ihrem Fall angemessen und erfolgversprechend sind, erläutern die Fachanwälte unserer Rechtsanwaltskanzlei in Düsseldorf Ihnen gerne. Wir vertreten Sie sowohl bei der außergerichtlichen Verhandlung mit Ihrem Arbeitgeber als auch vor Gericht, falls Klage erhoben wird.

 

 

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